Kasse machen

2 Gedanken zu “Kasse machen

  1. Wie wertvoll dieser Beitrag ist. Ich stehe so oft mit diesen AirPods an der Kasse, weil ich irgend einen Podcast höre. Das ist in der Tat so unfreundlich. Obwohl ich immer mit den Kassiererinnen auch flirte und lächle (spule halt danach zurück), diese AirPods in den Ohren ist mies. Die müssen weg. Das geht gar nicht. Das verspreche ich hiermit. Das hast du ganz toll geschrieben, Frau Rutner! DANKE!

  2. Also wegen mir wird keine Kassiererin arbeitslos! Ich habe erst einmal selbst gescannt, bei Rossmann, ging auch flott, aber hat mir keine Lust auf mehr gemacht. Ich mag die kleinen Flirts von Mensch zu Mensch mit den Kassiererinnen und Kassierern. Überhaupt habe ich eine Vorliebe für Leute aus der Dienstleistungsbranche. Verkaufspersonal, Reinigungskräfte und Arzthelferinnen. Auch die Handwerks-Zunft hat meine Sympathie. Eigentlich alle Berufe, wo man nachvollziehen kann, ja SIEHT, was die Leute arbeiten, wie nützlich und unentbehrlich sie sind! Ganz unten dagegen im Ranking meiner Sympathie-Berufe-Liste: „Berater/innen“, diese ganzen „Consultants“ und „Bereichsleiter/innen“, wo kein Schwein je merken würde, wenn die drei Monate krank wären, weil ihre „Arbeitsleistung“(?) praktisch von niemandem vermisst wird.

    Unglaublicherweise hat meine Mama in den Siebzigern und Achtzigern in Bayern diese Milchschläuche für unseren Haushalt gekauft. Es gab so eine Plastikhalterung, damit die Milchtüten da drin stehen konnten, wenn sie an einer Ecke aufgeschnitten waren. Hab ich danach nie mehr gesehen. Gibt es die etwa noch?

    Königin Silvia ist mir schon von Deinem Eintrag hier total sympathisch. Viele Grüße!

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