Parkbank-Spionage

7 thoughts on “Parkbank-Spionage

  1. Wer in Mitte auf ner Parkbank sitzt und Augen und Ohren aufmacht, braucht echt kein Kino. Danke für diesen tollen Schwank aus dem wahren Leben 😘!

  2. Also am interessantesten fand ich in dem Mitteschnitt-Mitschnitt die Unterbrechung durch den halbblinden Marshall-Kopfhörer-Vollbartträger. Der war irgendwie süß. Wie sah der geschäftige Mann, den Du belauscht hast denn aus? Du hast ihn äußerlich gar nicht näher beschrieben.

    1. Ich weiß, wie der aussah, weil ich diese Typen kenne: Schmalbrüstchen, gegelt, schwarzer Anzug, weißes offenes Hemd, ungeputzte kackbraune gummibesohlte Schuhe, Rucksack, eventuell ein Coffee-to-go mit Hafermilch in der Hand.

      1. Spannend 🤣 Gar nich mal schlecht, Pabba 😂 Nur der schwarze Anzug stimmt nicht. Die Schuhfarbe stimmt, nur ungeputzt sahen sie nicht aus – da muss ich ihn jetzt mal in Schutz nehmen 😄 Das Outfit passte farblich zu den Schuhen, ein erstaunlich unauffälliger Mix aus erdfarbener Stoffhose und erdfarben-olivgrüner Jacke. Kein Klischee-Business-Anzug-Look mit juvenilen Sneakers, wie wir ihn in den diversen Co-Working-Cafés in Mitte oder Charlottenburg häufig beobachten. Aber die Haare – Volltreffer!

    2. Ja, der halbblinde Marshall-Kopfhörer-Vollbartträger war im Nachhinein wirklich ganz süß 😄 Im Falle des Geschäftsmannes habe ich beschlossen, dessen Optik der Fantasie der Leserschaft zu überlassen ☺️

  3. Ich höre im Geiste Deinen Papa gerade sagen:“Solche Typen kenne ich aus meinen Projekten. Nur warme Luft und wenn man sie nach konkreten Projekterfolgen fragt, nur denglische Worthülsen und Rumgeeiere. Die waren immer ganz schnell wieder weg aus dem Projekt.“ Ach Leute, … was für ein Wirtschaftsaufschwung uns wohl mit solchen CEO’s und KI zukünftig erwartet…? Halleluja!

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