Was darf’s denn sein?

4 Gedanken zu “Was darf’s denn sein?

  1. Ich werde erste kompetent kommentieren, wenn ich bei dieser Bäckerei war und mir eine eigene Meinung bilden konnte. Vorab nur so viel: Ich werde auch gefragt, was ich nehme, wenn ich einfach nur glücklich bin, dass ich meinen Kram pünktlich geschafft habe. Ja, stimmt. Man vermutet Drogen hinter absolut normaler Zufriedenheit und Freundlichkeit. Herrlicher Artikel. Melde mich nochmal, wenn ich besagte Bäckerei-Fachverkäuferin selbst etwas provoziert habe 😀

    1. Danke, liebe Montagsmarie 😄 Da wäre ich zu gerne Mäuschen, wenn du die Bäckerei-Fachverkäuferin provozierst 😜 Bitte danach unbedingt Rückmeldung geben!

  2. Guck doch mal, ob sie ein Namensschild hat, auf dem Demuth steht. Also „Rebecca Demuth“ (kein Scherz!)

    Also ich freue mich über jede Bemühung, altmodischer „Der Kunde ist König“-Bemühungen, auch wenn sie mal etwas hölzern und ungelenk ausfallen. Hat Retro-Charme und ist weniger anstrengend als das Gegenteil, die personifizierte Ignoranz, auf Smartphone daddelndes Verkaufspersonal, das den Blick nur bei unüberhörbarer Ansprache hebt. Und das dann auch noch in Zeitlupe, womöglich garniert mir leicht hochgezogenen Augenbrauen.

    1. Oha, da gebe ich Dir recht – definitiv lieber „Retro-Charme“ als die personifizierte Ignoranz 😊 Um die Verkäuferin aus dem BZ-Artikel handelt es sich übrigens nicht. Aber tatsächlich bin ich nach der Kolumne schon von einer lieben Nachbarin angesprochen worden, die sofort wusste, um welche Verkäuferin es geht. Offenbar hat diese Dame in unserem Kiez längst so etwas wie Kultstatus ☺️

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