Spielplatzstudien

7 Gedanken zu “Spielplatzstudien

  1. Liebe Saskia, ich finde Deine Geschichten immer so spannend und lese sie voller Freude und zum Schmunzeln. Natürlich denke ich bei solchen Sandkasten Stories auch an unsere eigene Kindheit und die meiner eigenen Tochter. Ich denke, das war alles entspannt und wir hatten alle das gleiche Spielzeug. Meines Wissens gab es solche Begehrlichkeiten wie heute nicht. Das wissen aber Deine Eltern. Tja, wie hat sich die Zeit verändert. Durch Deine Geschichten lerne ich doch immer noch dazu, wie das so mit den Kindern ist. Sehr gut, hat mir gefallen 👍 LG von Christel

    1. Vielen lieben Dank, liebe Christel! 😍 Das freut und berührt mich sehr. 🫶
      Spannend, was Du schreibst – dass früher mit weniger oder vielleicht sogar mit dem gleichen Spielzeug vieles entspannter war. Darüber werde ich mal mit meinen Eltern sprechen. 😊 Und sofort habe ich Bob Dylan im Ohr: The Times They Are A-Changin‘. 😅

  2. P.S. gerade eruiert, dass Jürgen Vogel (laut eigenen Angaben in der ARD-Sendung Quizduell vom 1. August 2025 – steht im Wikipedia) sieben Kinder und sechs Enkelkinder hat. Gehen wir mal davon aus, dass Opa Vogel eine kleine Lernschwäche kultiviert, was neue Sprach-Standards anbelangt. Womöglich Alters-Starrsinn(?)
    Ich weiß, wovon ich rede, bin ja auch im Seniorenalter und mache aus Gründen der Nostalgie nicht jede Mode mit 🙂

  3. Zu Füßen meines Wohnzimmers ist einer der beiden Spielplätze vom Gipsdreieck. Süße Kinder da unten, goldiges Gekiekse und Geplapper, mehr krieg ich aber nicht mit. Kleinere Kinder rennen gerne die kleine runde Erhebung hoch, die für Skater ist. Wenn ich mal eine Dosis Niedlichkeit brauche, guck ich runter. Dass dort unten oft auch die Korken knallen, liegt aber nicht nur an den Erziehungsberechtigten, kennst ja die Ecke, wo sich seit Corona alle jungen Leute zum Stelldichein mit mitgebrachten Getränken einfinden… 🙂

    1. „Wenn ich mal eine Dosis Niedlichkeit brauche“ – herrlich! 😂 Selbstredend kenne ich auch den Spielplatz an der Gipsstraße. Oha, stimmt – der ist inzwischen ein wahrer Hotspot für sehr junge Partygänger geworden. Manchmal sehe ich dort mehr Teens & Twens als Kids. 😄
      Wenn ich mal eine Dosis „Zurück in die Jugend & Alcopops-Feeling“ brauche, gehe ich auch sehr gern dort vorbei. Und jetzt, wo du’s sagst: Da fällt mir ein, dass ich mir nebenan mal wieder einen leckeren Shiso Burger holen könnte. Ist ewig her!

  4. Als diplomierte Küchenpsychologin kann ich sagen, dass es das Spannendste ist, was ich über kleine und große Menschen gelesen habe. Und da ich keine Kinder habe, muss ich voller Neid zugeben, dass ich einen wichtigen Teil meines Diploms ausgelassen habe. Da ich auf Weiterbildung stehe, werde ich jetzt regelmäßig auf Spielplätze gehen und kleine und große Menschen beobachten. Als Frau geht das doch auch ohne Kind, oder? Was meinst du? Ich kann aber auch versuchen, mit euch mitzugehen? Klasse! Klasse Bericht, klasseres Foto!

    1. Danke, liebe Montagsmarie! 😍 Definitiv geht das auch als Frau ohne Kind! Aber toll, wenn du einfach mit uns mitkommst und wir gemeinsam schaukeln. 😄 Dafür komme ich auch sehr gerne in deinen Kiez!
      Seit Erscheinen dieser Kolumne war es mir übrigens kein einziges Mal möglich, auf einen anderen Spielplatz als den Blauen zu gehen. Das Kind ließ es einfach nicht zu. Als hätte sie die Kolumne gelesen und wollte mir erst recht zeigen, wer hier das Sagen hat. Also: Ich lechze nach Abwechslung 😂

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